IdeenSedCard

IdeenSedCard: wie die eigene Idee endlich überzeugt


  • Bei Ihnen wird zu früh oder zu kurzsichtig über Ideen entschieden?
  • Ideenanreicherung funktioniert generell nicht bei Ihnen?
  • Zu viele gute Tor-Ideen scheinen auf der Strecke zu bleiben?

Mit der IdeenSedCard wird es Ihnen gelingen, dass Ihre Ideen bei Ihren Kollegen oder Ihrem Vorgesetzten Gehör finden. Die Funktionalität ist einfach wie genial gleichermaßen: Machen Sie mit der IdeenSedCard andere Menschen zu Teilhabern Ihres Erschaffensprozesses. Ein »Not Invendet Here«-Syndrom wird so gar nicht erst aufkommen. So zahlt dieses Tool auch auf die Entwicklung von Innovationskultur ein.

Sie möchten, dass Ihre Ideen endlich Gehör finden? Wir zeigen Ihnen, wie!


Die IdeenSedCard ist ein Tool zur Ideenanreicherung, Ideencharakterisierung, Ideentest und Ideenbewertung und wurde in den letzten 5 Jahren von Benno van Aerssen entwickelt.

Entstanden ist die IdeenSedCard beim Arbeiten mit der Innovationsmethode „Design Thinking“. Hier wird die IdeenSedCard in der Phase der Ideenanreicherung und des Early-Prototyping bzw. Testing genutzt.

Andererseits hilft die IdeenSedCard auch Menschen und Teams, die in Unternehmenskulturen arbeiten, in denen stets zu früh und zu kurzsichtig über Ideen entschieden wird - oder in denen generell die Ideenanreicherung nicht funktioniert. So bleiben erfahrungsgemäß zu viele gute Vorideen auf der Strecke.

Neben der Anwendung in Innovationsprojekten kann aber auch jeder Mitarbeiter individuell die IdeenSedCard benutzen um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, daß seine Ideen bei seinem Vorgesetzten und bei seinen Kollegen Gehör finden.

Das wohl größte Nutzen der IdeenSedCard ist es, das sie die Kollegen in den Erschaffungsprozess der eigenen Idee integriert und so für den so nötigen intrinsischen Blickwinkel auf die Idee sorgt. So zahlt dieses Tool auch auf die Entwicklung von Innovationskultur ein. Menschen die Teil des Erschaffensprozesses einer Idee sind leiden viel weniger bis gar nicht unter den „Not Invented Here“-Syndrom.

Generell möchte die IdeenSedCard testen und abfragen wie andere Menschen die Ideen wahrnehmen - sie fordert keine Ja/Nein-Entscheidung vom Leser ab. Wichtig ist es bei diesem frühen Test z.B. Missverständnisse aufzudecken, die die Idee noch in sich trägt.

Wie die IdeenSedCard funkitoniert

Die IdeenSedcard ist ein DIN A3 großes Formular und wird als Worddokument zur Verfügung gestellt.

Vom Autor der Idee ist lediglich das Beschreibungsfeld auszufüllen - alle anderen Felder werden danach von den Lesern der IdeenSedCard bearbeitet und ausgefüllt.

Folgende Felder enthält das Formular:

- Beschreibung der Idee
- 5 Charakterisierung-Displays
- Realisierungszeitskala
- Visuelles Schnellbewertung
- Das Feld für vermutete Hindernisse

Die Arbeit mit der IdeenSedCard verläuft in den Schritten oder Phasen „Anpassung“, „Ausfüllen der Beschreibung“, „Übergabe an die Leser“, „Bearbeitung durch die Leser“ und „Auswertung“.

Sobald die Beschreibung fertiggestellt ist wird das Formular zum Ideentest an anderen Personen gegeben. Das kann über eine 1:1 Weitergaben sein oder auch mittels einer IdeenSedCard-Galerie.

Dem Leser/Tester wird erklärt was von ihm erwartet wird und was er zu erledigen hat. Die einzelnen Punkte sind:

- Lesen der Beschreibung
- Jeweils ein Strich in jedem der 5 Displays um seine Einschätzungen kund zu tun
- Ein Kreuz auch dem Zeitstrahl um seine Einschätzung zur Umsetzungszeit kund zu tun
- Ein Kreuz in der Visuellen Schnellbewertung um seine Bewertung kund zu tun
- Mögliche vermutete Hindernisse im Feld unten links beitragen
- Eine Unterschrift am Rand des Formular um seine Tätigkeit zu protokollieren

Sind die IdeenSedcards zu einer Galerie arrangiert ist nun jeder Tester gefragt jede IdeenSedCard zu lesen und zu bearbeiten. Erfahrungsgemäß sollten 3 bis 5 Minuten pro IdeenSedCard vorgesehen werden.

Wenn alle Tester alle IdeenSedCards gelesen haben kann nun die Auswertung beginnen um die besten Ideen zu selektieren. Aber auch die Ideen die ein nicht erwartetes Ergebnis gezeigt haben können nun auf Basis der Erkenntnisse ein weiteres Mal verbessert und angereichert werden. Danach werden dieses ebenfalls wieder ins Rennen geschickt.

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